Unser Körper – was kann er?

Unser Körper ist ein Natur – Wunder!

Bist Du Dir dessen bewusst?

Wusstest Du, dass….

  •  die Gesamtlänge aller Nervenbahnen unseres Gehirns beträgt 5,8 Millionen Kilometer. Das entspricht 145 Erdumrundungen.
  • das Herz eine Pumpleistung von ca. 5/6 Liter pro Minute hat, somit am Tag zw. 7 – 8.000 Liter
  • ein normaler Mensch hat einen Herzschlag zwischen 60 und 100 Schlägen pro Minute Frauen haben dabei einen etwa höheren Puls als Männer.
Unser Körper - was kann er?

Daraus ergibt sich: -das männliche Herz, bei einem 80ig Jährigem, schlägt im Laufe eines Lebens ca. 2,7 Milliarden Mal. Das weibliche Herz, bei einer 80ig Jährigen, schlägt im Laufe seines Lebens ca. 3 Milliarden Mal. Und das WARTUNGSFREI!

  •  unser Körper aus ca. 100 Billionen Körperzellen bestehen, die mit einander in Verbindung stehen. Die meisten sich erneuern können. Man spricht sogar davon, dass innerhalb von ca. 7 Jahren eine Grunderneuerung möglich ist. Somit die Selbstheilungskräfte Wunder bewirken können
  • unser Körper pro Sekunde etwa 50 Millionen neue Zellen produziert
  • wir zu über 75% aus Wasser bestehen
  • während Du das liest, über eine Million chemische Reaktionen, innerhalb von 1 Sekunde hinter Deinem Auge ablaufen
  • die elektrischen Impulse in unserem Gehirn mit einer Geschwindigkeit von ca. 350 km/h durch unsere Nervenbahnen unterwegs sind
  • und noch einiges mehr…….

DESHALB, genau deshalb, sollten wir unser WUNDERWERK pflegen. Weil er so GROßARTIG FUNKTIONIERT! Mit deinem Auto/Motorrad fährst du regelmäßig zur Inspektion. Was tust du für deinen Körper, für dein Nervensystem? Wann hast du ihm das letzte mal liebevoll für seine großartige Leistung gedankt? Wir nehmen oftmals unseren Körper erst wahr, wenn er schmerzt, wenn er nicht mehr reibungslos funktioniert. Beispielsweise bei:

Rücken-/Kopf-/Nackenschmerzen, verschiedene Spannungsschmerzen, Hüft-/Kiefer-/Schultergelenksschmerzen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, innere Unruhe und Rastlosigkeit, Stress oder auch Erschöpfungszustände, bis hin zu Panikattacken, usw.

UND dann – fordern wir wo möglich von ihm noch mehr: „Aber ich will doch diese `Tour` machen“. „Aber ich muss doch dieses `Projekt`….“ . “ Ich will doch so gern mit meinen Freunden ….“ – obwohl die Signale einer ´Überforderung` deutlich sind!

DU bist für dich VERANTWORTLICH – sonst keiner!

Übernimm Eigenverantwortung – aus LIEBE zu dir selbst. Weil DU es dir WERT bist!

Gönn dir Pausen, um deine Energien zu harmonisieren, zu reinigen, aufzutanken, dich wieder neu zu füllen. Erlaube dir sorgsam und liebevoll mit dir umzugehen. Du hast nur diesen einen Körper – es gibt kein Ersatzteillager hierfür. Sag dir gern mal`DANKE`- für das was, dein Körper und Nervensystem, den ganzen Tag leistet. Dein Körper hört und fühlt alles, was du denkst, wie du mit dir sprichst und umgehst.

Gern erarbeite ich mit dir ein ganz individuelles Konzept mit dir, berate und begleite dich abgestimmt auf deine Bedürfnis. Ein individuelles ganzheitliches Coaching ist möglich. Details dazu findest du hier: klick

Und für zu Hause findest du auch auf  Youtube von uns schöne Impulse, Entspannungen und Meditationen. Youtube (klick)

Unser Körper ist aber mehr als nur der grobstoffliche, physische Körper.

Der Körper hat einzigartige feinstoffliche Strukturen. Vielen Menschen glauben aufgrund des begrenzenden 3 dimensionalen Verstandes, dass nur das existiert was wir mit unserem physischen Auge wahrnehmen. Doch wer tiefer in die grobstoffliche Welt eintaucht, wird feststellen, das alles im Leben nur aus Energie besteht. Und genau so verhält es sich auch mit unserem physischen Körper. Denn neben den physischen Strukturen besitzt der Mensch bzw. jedes Lebewesen verschiedene feinstoffliche Strukturen die für das Auge nicht direkt sichtbar sind. Welche Strukturen das genau sind und welchen Zweck diese  haben, versuche ich euch hier zu erklären.

physische-Körper

1) Vitalkörper

Ich beginne mit unserem Vitalkörper. Dieser feinstoffliche Körper ist dafür zuständig das unser Organismus im Gleichgewicht bleibt. Er ist quasi  unsere innere Lebensenergie – im Ayurva/Yoga auch Prana genannt, in der TCM –  Qi. Jedes Lebewesen besitzt diese Lebens spendende Energie. Diese Energie treibt uns tagtäglich an. Wir kennen und spüren diesen unterschiedlichen  Energiefluss deutlich, wenn wir uns mal träge, antriebslos, ausgelaugt oder energielos fühlen. Ein ausgeglichener Vitalkörper macht sich dadurch bemerkbar, das wir eher motiviert sind, mehr Lebensfreude ausstrahlen bzw. positive Lebensfreude verkörpern.

Vitalkörper

2) Mentalkörper

Der Mentalkörper wird auch Verstandeskörper genannt. Zu ihm zählen unsere Gedanken, unsere Erfahrungen und Erkenntnisse, unserer Wünsche, Sehnsüchte und Begierden – unseres rationalen Verstandes. Dank diesem Körper können wir bewusst Erfahrungen auf intellektueller Ebene erschaffen und manifestieren. Um es mit den Worten von Albert Einstein zu verdeutlichen:

„Energie folgt der Aufmerksamkeit. Das ist keine Spiritualität, das ist Physik.“

Mentalkörper

Auf dieser feinstofflichen Ebene sind unsere bewussten und unbewussten Glaubenssätze, unsere Meinungen und Einstellungen zum Leben verankert. Ein ausgeglichener Mentalkörper, ein klarer Geist lässt uns im Leben hauptsächlich positive Grundgedanken schöpfen. Wir sind uns unseren Selbst bewusster, wissen das wir unser Leben, unser Glück und Freude in der Hand haben, es mit beeinflussen können. Dieser Mensch hat ein natürliches Vertrauen zum Leben. Es können positive, wohlwollende Grundgedanken kreiert werden, weil man aufgrund des ausgeglichenen Mentalkörpers Zusammenhänge,  Muster des feinstofflichen Lebens erkennt und besser versteht.

Haben Menschen einen unausgeglichenen Mentalkörper, dann sind eher pessimistische, destruktive Gedankenmuster, Gefühle und Verhaltensweisen erkennbar. Es fällt Ihnen schwer sich selbst zu hinterfragen, positive Sichtweisen anzunehmen und haben oft das  Gefühl nichts wert zu sein, das sie hintergangen werden, alle/s schlecht ist und eh nichts erreichen können. Es machen sich wiederkehrende eher negative Glaubens- und Gedankenmuster bemerkbar.

Werden wir uns allerdings bewusst, dass wir selbst Schöpfer unserer Gedankenwelt sind, diese nicht von außen eingegeben werden, sondern in uns entstehen, weil wir diese selbst erzeugen und zu lassen, dann können wir erkennen, dass wir diese auch beeinflussen und positiv verändern können.

Empfehlenswerte Bücher hierzu:
Pfade entstehen beim Gehen von Thérèse Jacobs-Stewart oder auch
Die Macht des positiven Denkens von Dr. Joseph Murphy

3) Emotionalkörper

Er ist sehr empfindsam – durch ihn erfahren wir täglich unsere Emotionen. Hier ist abgespeichert, ob diese Emtionen positiv oder negativ wahrgenommen werden.

Haben wir einen ausgeglichenen Emotionalkörper dann überwiegen die positiven Gefühle Bsp. Lebensfreude, wir sind vermehrt positiv gestimmt, auch wenn neue Ereignisse und Menschen in unser Leben treten. Sie erkennen das in Veränderungen auch Chancen stecken.

Haben wir allerdings einen unausgeglichenen Emotionalkörper, dann ist unsere Grundenergie eher pessimistisch, über ängstlich, misstrauisch. Dies kein leicht durch ein Traumate entstehen. Auch Traumates deren wir uns nicht mehr erinnern, unser Bewusstsein gut verdrängt hat, da die Erinnerung daran emotionalen Schmerz auslösen kann.

Um es mit den Worten von Jonny Deep zu verdeutlichen, der sagte:
„Du kannst Deine Augen schließen, wenn du etwas nicht sehen möchtest.Du kannst dein Herz nicht verschließen, wenn du etwas nicht fühlen möchtest.“

Emotionalkörper